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Scharf: „Kinder sind das Herzstück bayerischer Familienpolitik!“

Sozialministerin veranstaltet zweiten Familiengipfel

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Chancengerechtigkeit in der Bildung und zielgenaue Hilfen bei psychischer Belastung und Erkrankung sind wichtig, damit Kinder gut und gesund aufwachsen. Diese Themen standen im Fokus des zweiten Familiengipfels, zu dem Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf geladen hatte. Teilgenommen haben neben Vertreterinnen und Vertretern von Familienverbänden Gesundheitsminister Klaus Holetschek und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo.

Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf betont: „Kinder sind das Herzstück bayerischer Familienpolitik! Im Freistaat sollen alle Kinder gesund aufwachsen. Die gleiche Chance auf hochwertige Bildung und seelische Gesundheit sind dabei wichtige Grundlagen für einen guten Start in ein selbstbestimmtes Leben. Meine Politik orientiert sich an den Bedürfnissen der Familien. Mir ist deshalb der Dialog mit den Familienverbänden ein besonders großes Anliegen.“

Gesundheitsminister Klaus Holetschek ergänzte: „Wir müssen das körperliche und seelische Wohl von Kindern und Jugendlichen noch stärker in den Blick nehmen – das sehe ich als eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft. Niedrigschwellige und wirksame Unterstützung für junge Menschen mit psychischem Hilfebedarf und für deren Familien ist von großer Bedeutung. Bayern verfügt schon lange über ein vielfältiges und differenziertes psychiatrisches und psychosoziales Hilfesystem auf hohem Niveau. Mit Blick auf eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung und konsequente weitere Verbesserung sind wir in engem Austausch mit den Akteuren in Bayern, die junge Menschen unterstützen.“

Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo: „Junge Eltern, die frisch nach Bayern gezogen sind, erzählen mir oft, wie ausgesprochen gut ihre Kinder im bayerischen Schulsystem angekommen sind. Im Freistaat setzen wir auf individuelle Förderung und gleiche Bildungschancen in Stadt und Land. Denn Bildung darf nicht davon abhängen, wo jemand aufwächst oder wie wohlhabend die Eltern sind. Dafür haben wir bestens ausgebildetes Personal an unseren bayerischen Schulen. Ich bin überzeugt, jeder Euro, den wir für Bildung ausgeben, ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft unserer Kinder.“